Zugangsdaten zum Online-Vortrag am Freitag, den 27. November 2020, 19:30 Uhr

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Wichtig!

Wenn Sie nach 5 Minuten noch nicht zugelassen sind, gibt es Probleme mit Ihrem Anmeldenamen. Verlassen Sie bitte das Meeting und melden sich neu mit vollständigem (!) Vor- und Nachnamen an. Geschieht dies nicht, werden Sie nach 10 Minuten automatisch aus dem Warteraum entfernt und können nicht mehr an dem Meeting teilnehmen

Important!

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Einladung zum Online-Vortrag am Freitag, den 27. November 2020, 19:30 Uhr

Eine Reise durch die Welt der Ferokakteen

Referent: Hardy Hübener

Die Gattung Ferocactus wird im Rahmen einer virtuellen Reise durch ihre Heimat in Mexiko und im Süden der USA vorgestellt. Dabei werden nicht nur die beeindruckenden Ferokakteen gezeigt, sondern auch die zugehörigen Landschaften sowie typische Begleitflora und -fauna, ergänzt durch Fotos aus der Kultur der Gattung.

Besprechungs-ID und Passwort werden 30 Minuten vor Beginn des Vortrages an dieser Stelle bekanntgegeben.

Bitte aktualisieren Sie vorher Ihren Zoom-Client.

Änderung der Zugangswege zu den DKG Online-Vorträgen

Leider wurde am Freitag, dem 13. (!) der Zoom-Vortrag von Roland Reith von Hackern so gestört, dass wir ihn abbrechen mussten. Wir werden ihn aber nachholen.

Um künftig derartige Störungen zu verhindern, sind wir leider gezwungen, das Prozedere für die Teilnahme etwas komplizierter zu machen.

Künftig wird ein Einloggen nur noch mittels Meeting-ID und Passwort möglich sein. Einen Link zum Einloggen wird es nicht mehr geben. Die bisher schon veröffentlichen Meeting-IDs und Passwörter sind nicht mehr gültig.

Die aktuelle Meeting-ID und das jeweilige Passwort werden 30 Minuten vor Beginn des Vortrages auf der Homepage der DKG www.dkg.eu veröffentlicht.

Die Teilnehmer, die den Vortrag anschauen wollen, werden in ein Wartezimmer umgeleitet und einzeln von den Moderatoren freigeschaltet. Die Freischaltung erfolgt nur, wenn der vollständige Name (Vor- und Nachname) angegeben ist. Ist dies nicht der Fall, wird der Zugang zu dem Vortrag verweigert.

Wir bedauern es außerordentlich, zu solchen Maßnahmen greifen zu müssen, aber solch eine Situation, wie oben geschildert, wollen wir weder den Referenten noch den Zuschauern noch einmal zumuten.

Andreas Hofacker
Präsident

Die KuaS im November

Das erwartet uns in der Ausgabe November 2020 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:


Titelbild: Astrophytum capricorne  Foto: Klaus-Peter Kleszewski

„Ein Besuch bei Ferocactus haematacanthus in Puebla, Mexiko“ von HARDY HÜBENER
Ein Standortbesuch, der nach einer anfänglich schockierenden Entdeckung am Ende doch ein wenig Hoffnung hinterlässt. Wurde durch das Bemühen der Einheimischen ein Weg gefunden, der den Kakteen auch nach tiefgreifenden Veränderungen ein Überleben am Standort ermöglicht?

Ergänzend zu diesem Beitrag bieten wir Ihnen eine Kurzpräsentation zum Thema Ferokakteen an. Sie finden diese unter folgendem Link: http://www.netzmanager.de/DKG.htm , wo sie 4 Wochen lang zu betrachten sein wird. Ab dem 1. November werden Sie im Forum der DKG ( viewforum.php?f=151 ) die Möglichkeit erhalten, sich über dieses Thema auszutauschen.

„Ein vermutlich ungefährlicher Gast in der Sammlung – die Ginster-Baumwanze“ von SABINE PHILLIPP
Eine ungewöhnliche Besucherin vertraut einer Trichocereus-Hybride ihren Nachwuchs an. Eine Momentaufnahme.

„Eine interessante, neue Kulturhybride aus der Gattung Agave“ von MICHAEL GREULICH
Die Blüte einer Agave ist ein beeindruckender Anblick. In der Regel ist jedoch zeitgleich kein passender Bestäubungspartner der gleichen Art verfügbar. Doch es gibt eine Möglichkeit dennoch Früchte zu erhalten. Mit etwas Glück entsteht so etwas ganz Neues.

Sedum smallii auf dem Stone Mountain in Georgia, USA“ von KLAUS GRUBER
Der Stone Mountain ist sowohl geologisch als auch botanisch gesehen interessant und beherbergt spezialisierte, trockenheitsresistente Pflanzen, die unsere Aufmerksamkeit verdienen.

Parodia roseolutea – eine bemerkenswerte Art aus Uruguay“ von ANDREAS HOFACKER, ANABELA SILVEIRA DE OLIVEIRA & RODRIGO CORRÊA PONTES
Parodia roseolutea gehört mit ihren zweifarbigen Blüten zu den Hinguckern in unseren Sammlungen. Trotzdem weiß man sehr wenig über diese Kakteen. Die Autoren besuchten sie am Standort. Eine Neukombination.


Parodia roseolutea  Foto: Andreas Hofacker

„Abnormales Blütenverhalten bei der Gattung Astrophytum“ von KLAUS-PETER KLESZEWSKI
Wir glauben unsere Pflanzen zu kennen und doch überraschen uns manche immer wieder, indem sie Eigenschaften zeigen, die wir so nicht vermutet hätten. Deshalb lohnt es sich genau hinzusehen!

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Monvillea haageanaOthonna triplinerviaEchinopsis arebaloiPseudobombax ellipticumFerocactus emoryi subsp. rectispinus sowie Crassula tomentosa.

Auf den beiden Karteikarten werden Cotyledon adscendens und Mammillaria plumosa beschrieben und die Seite „Neue Literatur“ umfasst drei Buchvorstellungen: Zum einen eine Sonderausgabe der Zeitschrift Kaktusy, die sich mit der Gattung Aztekium befasst, des Weiteren ein Buch, in dem man die Flora des Namaqualandes kennenlernt sowie eines, das sich mit der Pflanzenvielfalt und der Ökologie in der Chihuahua-Wüste beschäftigt.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

Die KuaS im Oktober

Das erwartet uns in der Ausgabe Oktober 2020 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:


Titelbild: Matucana tuberculata  (Foto: Holger Wittner)

„×Haageocana: die Entstehung einer neuen Hybridgattung mit Hilfe von Knospenbestäubung“ von ANDREAS MORDHORST
Es gibt Mechanismen, die eine Selbstbefruchtung bei vielen Pflanzen verhindern. Sollte eine solche Barriere auch die Kreuzung von Haageocereus und Matucana unmöglich machen? Eine neue Bestäubungsmethode brachte den Erfolg!

Aloe dichotoma im Gannabos-Köcherbaumwald (Südafrika)“ von SABINE PHILLIPP
Aloe dichotoma ist in ihrem unwirtlichen Lebensraum extremen klimatischen Bedingungen ausgesetzt. Nur mit Hilfe spezieller Anpassungen kann sie diesen Bedingungen trotzen und in ganz seltenen Fällen entstehen sogar waldähnliche Ansammlungen.

Ergänzend zu diesem Beitrag bieten wir Ihnen eine Kurzpräsentation zum Thema Südafrika an. Sie finden diese unter folgendem Link: http://www.netzmanager.de/DKG.htm , wo sie 4 Wochen lang zu betrachten sein wird. Ab dem 1. Oktober werden Sie im Forum der DKG ( https://www.kuas-forum.de/viewforum.php?f=151 ) die Möglichkeit erhalten, sich über dieses Thema auszutauschen.

Echinocactus platyacanthus und Cephalocereus senilis bei Metzquititlán in Hidalgo, Mexiko“ von ERNST KLUGE
Ob riesige Säulen-, große Kugelkakteen oder kleine Mammillarienpolster – die Vielfalt der mexikanischen Kakteenwelt ist groß. Ein Einblick in die Vegetation im Osten des Bundesstaates Hidalgo.

Der Botanische Garten von Barcelona, Spanien – mediterrane Flora im Fokus“ von ALEXANDER ZAPF
Mediterranes Klima findet man nicht etwa nur am Mittelmeer, sondern rund um den Globus. Auf die Flora dieser Klimazone hat sich der Botanische Garten von Barcelona spezialisiert.

„Dachschaden durch Kakteen?!“ von JULIA FROELICHER
Die Autorin stellt das Potential zur Dachbegrünung mit Säulenkakteen vor. Die Frage ist nur, bis zu welchem Gewicht und welcher Größe das „tragbar“ ist.

„Blühende Caralluma flava und C. quadrangula mit Früchten im Süden des Oman“ von MANFRED HARTL
Wer Caralluma flava und C. quadrangula am Standort sehen möchte, der könnte sich beispielsweise auf eine Reise in den Oman begeben. Doch um diese Seidenpflanzengewächse blühend vorzufinden, bedarf es manchmal mehrerer Anläufe.


Caralluma flava  (Foto: Manfred Hartl)

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Anacampseros lanceolata, Gymnocalycium spegazzinii subsp. cardenasianum, Monsonia herrei, Ferocactus echidne, Euphorbia gottlebei sowie Copiapoa coquimbana.

Auf den beiden Karteikarten werden Echinocereus knippelianus und Titanopsis schwantesii beschrieben und die Seite „Neue Literatur“ umfasst drei Buchvorstellungen: Eine Abhandlung über die Echinocereus acifer-Gruppe, ein Buch, das sich mit vermeintlich wildwachsenden Agaven und ihrer Verbindung zu verschwundenen Pueblokulturen im Südwesten der USA auseinandersetzt sowie eines über Sulcorebutien.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.